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Kultur

Knickpyramide

Am 06. Oktober 2007 weihte der Künstler Jörg-Werner Schmidt im Camp Reinsehlen seine Knickpyramide ein. Sie entstand nach dem Vorbild der Knickpyramide von Dahschur in Ägypten und besteht mit ihren Douglasien- und Lärchenholzlatten ausschließlich aus heimischen Bäumen des Forstamtes Sellhorn bei Bispingen.

Die Pyramide hat eine quadratische Grundfläche und eine Seitenlänge von 10,80 Metern. In einer Höhe von 2,20 Metern knickt sie nach innen hin ab. Ursprünglich drang durch die Lattenzwischenräume der Pyramide ein warmer Lichtschein und eine Klanginstallation empfing die Besucher. Je nach Standort schien es, als würde der Klang stärker oder schwächer zu hören sein. Beide Installationen sind mittlerweile nicht mehr aktiv und dennoch lohnt sich ein Besuch im Camp Reinsehlen an der Knickpyramide immer wieder. Der Blick vorbei an der Pyramide auf die weite Fläche Magerrasen hat eine ganz besondere Faszination, der auch Sie sich nur schwer entziehen können.

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