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Heidschnucken

Unsere Landschaftspfleger sind klein, grau, zottelig und haben vier Beine ...

Schäfer Günther mit den HeidschnuckenDie Heidschnucken sind eines der Wahrzeichen der Lüneburger Heide. Das Haar der Grauen Gehörnten Heidschnucken ist gräulich und sehr lang. Beine, Schwanz und Kopf sind schwarz. Die Lämmer werden mit schwarzem, gelocktem Fell geboren und färben sich erst im zweiten Jahr grau. Beide Geschlechter dieser Rasse tragen Hörner.

Heidschnucken sind sehr genügsame Tiere, die hervorragend mit den kargen, "drögen" Böden in der Heide zurechtkommen.

Der Name "Heidschnucke" ist zusammengesetzt aus dem Wort "Heide" und "schnucken", was so viel bedeutet wie naschen oder schnökern.

Nicht nur ein Schäfer arbeitet, auch Heidschnucken haben viel zu tun

Wie bereits angedeutet, sind die Heidschnucken unsere Landschaftspfleger. Täglich ist der Schäfer mit seiner Herde unterwegs, sodass die Tiere „ihrer Arbeit nachgehen können“.
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Heidschnucken sind gar keine echten Heidjer

Es scheint fast unmöglich, doch ursprünglich kommen die Heidschnucken nicht aus der Lüneburger Heide. Tatsächlich stammen Sie von den auf Korsika und Sardinien beheimateten Mufflons ab.
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Heidschnuckenaustrieb

Von etwa Ostern bis Oktober haben Sie täglich die Gelegenheit, den Schäfer und seine Heidschnucken zu beobachten.
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Die Heidschnucke kulinarisch

Die Wolle der Heidschnucken ist nur schwer zu verarbeiten, da sie sehr grob ist. Das Fleisch dagegen ist eine Delikatesse.
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